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Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag der Hotels African Meistereck.com und Atlantic Meistereck.com


I. Geltungsbereich

1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Hotelzimmern zur Beherbergung sowie alle für den Kunden (nachfolgend "Gast" genannt) erbrachten weiteren Leistungen und Lieferungen des Hotels (nachfolgend „Hotel“ genannt).

2. Die Unter- oder Weitervermietung der überlassenen Zimmer sowie deren Nutzung zu anderen als Beherbergungszwecken bedürfen der vorherigen Zustimmung des Hotels in Textform, wobei § 540 Absatz 1 Satz 2 BGB abbedungen wird.

3. Geschäftsbedingungen des Gastes finden nur Anwendung, wenn dies vorher ausdrücklich in Textform vereinbart wurde.

4. Gast im Sinne dieser Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer im Sinne von §§ 13, 14 BGB.

II. Geschäftszeiten

Die Geschäftszeiten des Hotels sind von Montag - Freitag von 7:00 - 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 9:00 - 18:00 h. Außerhalb dieser Geschäftszeiten ist die Rezeption des Hotels nicht besetzt.

III. Vertragsabschluss, -partner; Verjährung

1. Der Vertrag kommt erst mit Annahme des Antrags des Gastes durch Erteilung einer Buchungsbestätigung des Hotels in Textform zustande. Gleiches gilt bei Buchung über die Internetseite des Hotels.

Macht das Hotel dem Gast ein ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnetes Angebot, so kommt der Vertrag mit Annahme des Hotelangebotes durch den Gast in Textform zustande.

2. Vertragspartner sind das Hotel und der Gast. Hat ein Dritter für den Gast bestellt, haftet der Gast dem Hotel gegenüber zusammen mit dem Dritten als Gesamtschuldner für alle Verpflichtungen aus dem Hotelaufnahmevertrag, sofern dem Hotel eine entsprechende Erklärung des Dritten vorliegt.

3. Alle Ansprüche des Gastes bzw. des Dritten gegen das Hotel verjähren in einem Jahr ab dem Beginn der kenntnisabhängigen regelmäßigen Verjährungsfrist im Sinne von § 199 Abs. 1 BGB. Schadensersatzansprüche gegen das Hotel verjähren kenntnis- unabhängig spätestens in 5 Jahren. Diese Verjährungsverkürzungen gelten nicht bei Ansprüchen, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels beruhen, sowie bei dem Hotel zurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden oder bei dem Hotel zurechenbaren Verlust des Lebens.

IV. Leistungen, Preise, Zahlungen, Aufrechnung

1. Das Hotel ist verpflichtet, die vom Gast gebuchten Zimmer bereitzuhalten und die vereinbarten Leistungen zu erbringen.

2. Der Gast ist verpflichtet, die für die Zimmerüberlassung und die von ihm in Anspruch genommenen weiteren Leistungen geltenden bzw. vereinbarten Preise des Hotels zu zahlen. Dies gilt auch für vom Gast veranlasste Leistungen und Auslagen des Hotels an Dritte. Die vereinbarten Preise schließen die jeweilige gesetzliche Umsatzsteuer ein.

3. Das Hotel kann seine Zustimmung zu einer vom Gast gewünschten nachträglichen Verringerung der Anzahl der gebuchten Zimmer, der Leistung des Hotels oder der Aufenthaltsdauer des Gastes davon abhängig machen, dass sich der Preis für die Zimmer oder für die sonstigen Leistungen des Hotels erhöht.

4. Rechnungen des Hotels ohne Fälligkeitsdatum sind binnen 10 Kalendertagen ab Zugang der Rechnung ohne Abzug zahlbar. Das Hotel ist berechtigt, aufgelaufene Forderungen jederzeit fällig zu stellen und unverzügliche Zahlung zu verlangen. Bei Zahlungsverzug ist das Hotel berechtigt, die jeweils geltenden gesetzlichen Verzugszinsen in Höhe von derzeit 8 Prozentpunkten bzw. bei Rechtsgeschäften, an denen ein Verbraucher beteiligt ist, in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verlangen. Zudem kann das Hotel im Verzugsfalle eine Gebühr in Höhe von 5,- € pro Mahnschreiben geltend machen. Dem Hotel bleiben der Nachweis und die Geltendmachung eines höheren Schadens vorbehalten.

5. Das Hotel ist berechtigt, bei Vertragsschluss vom Gast eine angemessene Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung in Form einer Kreditkartengarantie, einer Anzahlung oder Ähnlichem zu verlangen. Die Höhe der Vorauszahlung und die Zahlungstermine können im Vertrag in Textform vereinbart werden. Bei Vorauszahlungen oder Sicherheitsleistungen für Pauschalreisen bleiben die gesetzlichen Bestimmungen unberührt.

6. In begründeten Fällen, z. B. bei Zahlungsrückstand des Gastes oder Erweiterung des Vertragsumfanges, ist das Hotel berechtigt, auch nach Vertragsschluss eine Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung im Sinne vorstehender Ziffer 5 oder eine Anhebung der im Vertrag vereinbarten Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung bis zur vollen vereinbarten Vergütung zu verlangen.

7. Der Gast kann nur mit einer unstreitigen oder rechtskräftigen Forderung gegenüber einer Forderung des Hotels aufrechnen oder verrechnen.

V. Rücktritt des Gastes (Abbestellung, Stornierung) / Nichtinanspruchnahme der Leistungen des Hotels, Nichtanreise innerhalb der Geschäftszeiten

1. Ein Rücktritt des Gastes von dem mit dem Hotel geschlossenen Vertrag ist nur möglich, wenn ein Rücktrittsrecht ausdrücklich vertraglich vereinbart wurde, ein gesetzliches Rücktrittsrecht besteht oder das Hotel der Vertragsaufhebung ausdrücklich zustimmt. Die Vereinbarung eines Rücktrittsrechts sowie die etwaige Zustimmung zu einer Vertragsaufhebung haben jeweils in Textform zu erfolgen.

2. Wurde zwischen dem Gast und dem Hotel ein Termin zum kostenfreien Rücktritt vom Vertrag vereinbart, kann der Gast bis dahin vom Vertrag zurücktreten, ohne Zahlungs- oder Schadensersatzansprüche des Hotels auszulösen. Das Rücktrittsrecht erlischt, wenn der Gast dieses nicht bis zum vereinbarten Termin gegenüber dem Hotel in Textform ausübt.

3. Besteht kein vertragliches oder gesetzliches Rücktrittsrecht oder ist dieses bereits erloschen und stimmt das Hotel einer Vertragsaufhebung nicht zu, oder nimmt der Gast die gebuchten Leistungen nicht in Anspruch oder reist er nicht innerhalb der Geschäftszeiten an, ohne dass ein Nacht-Check-In vereinbart wurde (Ziffer VII Nr. 3) so schuldet der Gast dem Hotel dennoch die vereinbarte Vergütung. Das Hotel hat sich jedoch dasjenige anrechnen zu lassen was es aus anderweitiger Vermietung der Zimmer erzielt, ebenso wie ersparte Aufwendungen. Werden die Zimmer nicht anderweitig vermietet, so kann das Hotel die vertraglich vereinbarte Vergütung verlangen und den Abzug für ersparte Aufwendungen wie folgt pauschalieren:

Der Gast ist in diesem Falle verpflichtet, dem Hotel mindestens

- 90% für Übernachtungen mit oder ohne Frühstück,

- 70% für Übernachtungen mit Halbpension und

- 60% für Übernachtungen mit Vollpension

des vertraglich vereinbarten Preises zu bezahlen.

Dem Gast steht der Nachweis frei, dass der vorgenannte Anspruch nicht oder nicht in der geltend gemachten Höhe besteht.

VI. Rücktritt des Hotels

1. Sofern ein kostenfreies Rücktrittsrecht des Gastes innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich vereinbart wurde, ist das Hotel in diesem Zeitraum seinerseits ebenfalls berechtigt, vom Vertrag kostenfrei zurückzutreten, wenn Anfragen anderer Gäste nach den vertraglich gebuchten Zimmern vorliegen und der Gast auf Rückfrage des Hotels auf sein Recht zum Rücktritt nicht verzichtet.

2. Wird eine vereinbarte oder gemäß III. Ziffer 5 verlangte Vorauszahlung auch nach Verstreichen einer vom Hotel gesetzten angemessenen Nachfrist nicht geleistet, so ist das Hotel ebenfalls zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.

3. Ferner ist das Hotel berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem Grund vom Vertrag außerordentlich zurückzutreten, insbesondere falls höhere Gewalt oder andere vom Hotel nicht zu vertretende Umstände die Erfüllung des Vertrags unmöglich machen, Zimmer unter irreführender oder falscher Angabe wesentlicher Tatsachen (z. B. in der Person des Kunden oder des Zwecks) gebucht werden, das Hotel begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der Hotelleistung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des Hotels in der Öffentlichkeit gefährden kann, ohne dass dies dem Herrschafts- bzw. Organisationsbereich des Hotels zuzurechnen ist oder ein Verstoß gegen I. Ziffer 2 vorliegt.

4. Bei berechtigtem Rücktritt des Hotels entsteht kein Anspruch des Gastes auf Schadensersatz.

VII. Zimmerbereitstellung, -übergabe und -rückgabe/Anreisezeiten

1. Der Gast erwirbt keinen Anspruch auf die Bereitstellung bestimmter Zimmer, sofern dies nicht zuvor ausdrücklich in Textform vereinbart wurde.

2. Gebuchte Zimmer stehen dem Gast frühestens ab 14.00 Uhr des vereinbarten Anreisetages zur Verfügung. Der Gast hat keinen Anspruch auf eine frühere Bereitstellung.

3. Die Anreise hat innerhalb der Geschäftszeiten bis spätestens 18.00 h des Anreisetages zu erfolgen, bei Anreise nach 18:00 h gilt dies - außer in den Fällen des "Nacht- Check -In" gem. Nr. 4 - als Nichtinanspruchnahme der Leistung mit der Folge der Ziffer V Nr. 3.

4. Eine spätere Anreise nach 18:00 h ist nur nach ausdrücklicher vorheriger Vereinbarung in Textform oder telefonischer Abstimmung möglich. In diesem Falle erfolgt der "Nacht Check-in" über die Schlüsseltresore vor den Hotels. Diese Form des Check- In gilt erst dann als vereinbart, wenn dem Gast vom Hotel die Kombination für den Schlüsseltresor mitgeteilt wurde. Im Tresor finden sich das Namensschild des jeweiligen Gastes sowie die zugewiesene Zimmernummer. Hinter dem Namensschild befindet sich der der Zimmernummer entsprechende Schlüssel. Es ist den Gästen untersagt, ohne Abstimmung mit der Hotelleitung die Zimmer zu tauschen.

5. Am vereinbarten Abreisetag sind die Zimmer samt Schlüssel dem Hotel spätestens um 11.00 Uhr geräumt zur Verfügung zu stellen. Danach kann das Hotel im Falle einer verspäteten Räumung des Zimmers für dessen vertragsüberschreitende Nutzung bis 18:00 h 50 % des für die letzte Übernachtung vereinbarten Zimmerpreises in Rechnung stellen, ab 18:00 h 100 %. Vertragliche Ansprüche des Gastes werden hierdurch nicht begründet. Ihm steht es frei, nachzuweisen, dass dem Hotel kein oder ein wesentlich niedrigerer Anspruch auf Nutzungsentgelt entstanden ist. Darüber hinaus bleiben dem Hotel der Nachweis und die Geltendmachung eines höheren Schadens vorbehalten.

VIII. Haftung des Hotels

1. Das Hotel haftet mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns für seine Verpflichtungen aus dem Vertrag. Ansprüche auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels beruhen und Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung von vertragstypischen Pflichten des Hotels beruhen. Vertragstypische Pflichten sind solche Pflichten, welche die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Erfüllung der Gast vertraut und vertrauen darf.

Bei Schäden, die auf der Verletzung vertragstypischer Pflichten beruhen, ist die Haftung auf den vorhersehbaren vertragstypischen Schaden beschränkt. Eine Haftung des Hotels für Folgeschäden oder mittelbare Schäden ist ausgeschlossen.

Einer Pflichtverletzung des Hotels steht die eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen gleich. Haftungsausschlüsse und -beschränkungen gelten in gleicher Weise für einen gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen. Sollten Störungen oder Mängel an den Leistungen des Hotels auftreten, wird das Hotel bei Kenntnis oder auf unverzügliche Rüge des Gastes bemüht sein, für Abhilfe zu sorgen. Der Gast ist verpflichtet, das ihm Zumutbare beizutragen, um die Störung zu beheben und einen möglichen Schaden gering zu halten, sowie alle Störungen bzw. Schäden dem Hotel unverzüglich mitzuteilen. Vorstehendes gilt insbesondere auch bei technischen Ausfällen des Schlüsseltresors.

2. Für eingebrachte Sachen haftet das Hotel gegenüber dem Gast nach den gesetzlichen Bestimmungen der §§ 701 ff. BGB höchstens bis zu dem Betrag von 3.500,- €. Für Geld, Wertpapiere und Kostbarkeiten tritt an die Stelle von 3.500,- € der Betrag von 800,- €. Eine Aufbewahrung im Hotelsafe wird grundsätzlich empfohlen. Für eine weitergehende Haftung des Hotels gilt vorstehende Ziffer 1 Satz 2 bis 8.

3. Soweit dem Gast ein Stellplatz in der Hotelgarage oder auf einem Hotelparkplatz – auch gegen Entgelt – zur Verfügung gestellt wird, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zustande. Bei Abhandenkommen oder Beschädigungen auf dem Hotelgrundstück abgestellter oder rangierter Kraftfahrzeuge und deren Inhalte haftet das Hotel nicht, außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit seitens des Hotels.

Dies gilt auch für Erfüllungsgehilfen des Hotels. Vorstehende Ziffer 1 Satz 2 bis 8 gilt entsprechend.

IX. Haftung des Gastes/Vertragsstrafen

1. Der Gast haftet für alle von ihm oder seinen Begleitpersonen verursachten Schäden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Diebstahl, Einmietbetrug und vorsätzliche Sachbeschädigung werden unverzüglich zur Anzeige gebracht.

2. Das Verrücken oder Auseinanderbauen der Betten, Kofferschränke, Schreibtische, etc. ist untersagt.

3. Für jeden beschädigten Gegenstand, sowie für die Anzeigeerstattung gem. Ziffer 1 wird eine Bearbeitungspauschale iHv. 200 ,- € fällig. Gleiches gilt für Verstöße gegen Ziffer 2 für jeden einzelnen verrückten oder auseinandergebauten Gegenstand sowie für Verstöße gegen I Ziffer 2. und VII Ziffer 4 Satz 6.

4. Rauchen, Feuer sowie offenes Licht (z.B. Kerzen, Feuerzeuge, etc.) ist in den Zimmern und dem gesamten Hotel verboten. Im Falle einer Zuwiderhandlung wird eine Vertragsstrafe iHv. 200 ,- € fällig. Zudem hat der Gast so lange weitere Übernachtungen zu bezahlen, bis der Rauchgeruch im Zimmer vollständig verflogen ist.

5. Das Fotografieren des Hotels und aller darin befindlicher Objekte und Zimmer bedarf der vorherigen Zustimmung der Hotelleitung. Im Falle der Zuwiderhandlung wird eine Vertragsstrafe iHv. 300 ,- € fällig. Darüber hinaus sind sämtliche Fotografien durch den Gast unverzüglich zu vernichten.

6. Im Interesse aller Gäste sind die Nachtruhezeiten zwischen 22:00 abends und 06:00 Uhr früh einzuhalten. Für Verstöße, welche die normale Zimmerlautstärke überschreiten, wird eine Vertragsstrafe iHv. 100,- € fällig.

6. Die vorgenannten Bearbeitungsgebühren und Vertragsstrafen sind bei Abreise in bar zu begleichen. Ist dies nicht mehr möglich, ist das Hotel berechtigt, den Betrag einer durch den Gast bekannt gegebenen Kreditkarte oder dessen Konto mittels Lastschrifteinzugsverfahrens zu belasten.

X. Schlussbestimmungen

1. Änderungen oder Ergänzungen des Vertrags, der Antragsannahme oder dieser Geschäftsbedingungen für die Hotelaufnahme sollen in Textform erfolgen. Einseitige Änderungen oder Ergänzungen durch den Kunden sind unwirksam.

2. Erfüllungs- und Zahlungsort ist der Sitz des jeweiligen Hotels in Nürnberg.

3. Ausschließlicher Gerichtsstand – auch für Scheck- und Wechselstreitigkeiten – ist im kaufmännischen Verkehr Nürnberg. Sofern ein Vertragspartner die Voraussetzung des § 38 Absatz 2 ZPO erfüllt und keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, gilt als Gerichtsstand der Sitz des Hotels.

4. Es gilt ausschließlich deutsches Recht.

5. Sollten einzelne Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Hotelaufnahme unwirksam oder nichtig sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften.

Allgemeine Geschäftsbedingungen gültig ab 01.05.2014